Extrem feine Blasengrößenverteilung durch rotierende keramische Membranscheiben. Untersuchungen an der Universität Rostock haben nachgewiesen, dass sich durch eine zusätzliche Rotation der keramischen Membranscheiben mittlere Blasengrößen von 10-20µm erzielen lassen (gegebenüber 50 µm der statischen Scheiben / Luft in Wasser). Bei einer Begasung mit CO2 sind mit den rotierenden keramischen Membranscheiben keine Blasen mehr sichtbar – das CO2 geht direkt in Lösung.
Prinzip
Die Membranscheiben werden über eine Kanalstruktur im Inneren mit Druck beaufschlagt. Gas permeiert durch das mikroporöse Material. Dadurch entstehen auf der gesamten Membranoberfläche feinstverteilte Gasbläschen. Die Scheiben können vertikal angeordnet werden, da die Gasblasen nicht koagulieren. Einbringung von Bläschen auch in Systemen mit hohem Druck und im Bereich des Siedepunktes.
Anwendungsbeispiele
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Extrem feine Blasengrößenverteilung durch rotierende keramische Membranscheiben. Untersuchungen an der Universität Rostock haben nachgewiesen, dass sich durch eine zusätzliche Rotation der keramischen Membranscheiben mittlere Blasengrößen von 10-20µm erzielen lassen (gegebenüber 50 µm der statischen Scheiben / Luft in Wasser). Bei einer Begasung mit CO2 sind mit den rotierenden keramischen Membranscheiben keine Blasen mehr sichtbar – das CO2 geht direkt in Lösung.
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Die Membranscheiben werden über eine Kanalstruktur im Inneren mit Druck beaufschlagt. Gas permeiert durch das mikroporöse Material. Dadurch entstehen auf der gesamten Membranoberfläche feinstverteilte Gasbläschen. Die Scheiben können vertikal angeordnet werden, da die Gasblasen nicht koagulieren. Einbringung von Bläschen auch in Systemen mit hohem Druck und im Bereich des Siedepunktes.
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Extrem feine Blasengrößenverteilung durch rotierende keramische Membranscheiben. Untersuchungen an der Universität Rostock haben nachgewiesen, dass sich durch eine zusätzliche Rotation der keramischen Membranscheiben mittlere Blasengrößen von 10-20µm erzielen lassen (gegebenüber 50 µm der statischen Scheiben / Luft in Wasser). Bei einer Begasung mit CO2 sind mit den rotierenden keramischen Membranscheiben keine Blasen mehr sichtbar – das CO2 geht direkt in Lösung.
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Die Membranscheiben werden über eine Kanalstruktur im Inneren mit Druck beaufschlagt. Gas permeiert durch das mikroporöse Material. Dadurch entstehen auf der gesamten Membranoberfläche feinstverteilte Gasbläschen. Die Scheiben können vertikal angeordnet werden, da die Gasblasen nicht koagulieren. Einbringung von Bläschen auch in Systemen mit hohem Druck und im Bereich des Siedepunktes.
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